Der Tag begann etwas zähflüssig. Ich selbst war immer noch am Husten, Marco noch müde von der nächtlichen Arbeit am Computer. Frühstück mit Rühreiern; wobei ich laut Margrit die Mehrheit des Eimaterials aus der Pfanne auf den Herd gerührt habe.
Simone und Marco fuhren am Nachmittag nach „Les Baux de Provence“, einem an sich malerischen Kaff auf einer leichten Erhöhung mit herrlicher Sicht über die umgebende Landschaft. Allerdings haben auch andere Touristen den Reiseführer gelesen und sich auf den Weg dorthin aufgemacht. Denn die Schlange der am Wegrand parkierten Autos reicht weit bis weit über den Dorfanfang hinaus.


Die Fahrt dorthin hat sich trotzdem gelohnt. Die im Reiseführer gemachten Versprechungen wurden voll und ganz erfüllt.
Beim Nachtessen (Spaghetti und Spiessli) beschlossen wir nach Konsultation des Reiseführers auf einen Besuch der Camarque zu verzichten; wir haben dies auf kommende Ferien verschoben, die für diesem Fall im Frühjahr oder Herbst zu planen wären.