Wir verliessen unsere Wohnung recht früh am Morgen (1030h) um in Richtung Salon de Provence zu fahren. Erste Station war allerdings das Chateau La Barben. Dieses heute noch bewohnte Schloss stammt aus dem 14. bis zum 17. Jahrhundert und wurde im Laufe der Jahre von einer Festung zu einem „Lustschloss“ umgebaut. Eine kompetente Führerin erläuterte uns und einer Tschuppeleten Kinder Geschichte und Innenausstattung des Schlosses. Eindrucksvoll war auch der zum Schloss gehörende Garten.





Den unmittelbar neben dem Schloss liegende Zoologische Garten liessen wir aus, da ein Besuch mit Kala uns nicht sinnvoll erschien.
Die Fahrt ging weiter in die Stadt Salon de Provence. In den so genannten Fussgängerzone, die allerdings von Autos frequentiert wird, gabs ein Mittagessen. Der Aufstieg zur Festung des Ortes lohnte sich nicht; die Aussicht war mässig.
Das Wohnhaus des Nostradamus wäre noch zu besichtigen gewesen; die Mehrheit der Teilnehmer unserer Expedition vermochten sich aber nicht für einen Besichtigung erwärmen.
Zu Abschluss fuhren wir zu den Höhlen von Calès, welche zum Dorf Lamanon gehören. Hier sind in den Sandstein gehauene Zimmer und Gänge zu sehen. Wir betrachteten einen Teil davon und haben ausgiebig fotografiert. Diese Höhlen waren laut unserem Reisführer bis ins 16. Jahrhundert bewohnt.



Der Rückweg führte über den Supermarché in Mallemaort, wo fürs z‘Nacht eingekauft wurde.