Wetter wiederum sonnig und sehr heiss. Das und der Drang, mal wieder zu Computerlen (Marco hat entdeckt, dass das alte Password zum öffentlichen WiFi immer noch funktioniert) brachte uns dazu, unsere Wohnung erst am Nachmittag zu verlassen.
Wir fuhren die kurze Strecke über Charleval (am Schloss vorbei) unter der imposanten TGV-Brücke durch nach Verneques.

Es gibt ein heutiges und ein ancien Verneques. Das Ancien Verneques wurde 1909 durch ein Erdbeben zerstört. Heute sind noch die Ruinen eines einstmals wohl stolzen Schlosses, einer Kirche und einigen Häusern suchtbar. Diese liegen auf einem mittel-grossen Hügel, von wo man eine wundervolle Rundsicht über das weite Land der Provence hat.


Beim „Abstieg“ kamen wir an einer romantischen Creperie vorbei; Marco konnte nicht widerstehen. So gab‘s halt 3 Crepes und für mich eine Glace „Mont Ventou“.

Zum Znacht kochten wir Wurstsalat und Brot. Anschliessend versuchten wir eine Pokerrunde, die aber wegen Müdigkeit und Konzentrationsmangel abgebrochen wurde.